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[10] Raum für die

Natur

Tafel10
 
Links
So kennen wir das Weiherbächli-Tal heute. Ohne Unterhalt würden die Teiche verlanden. Bäume und Sträucher würden das Gebiet zurückerobern. Das Weiherbächli-Tal würde allmählich zuwachsen.

Rechts
So würde es hier ohne Pflege aussehen. Schwarzerlen und Eschen würden die feuchten Lagen besiedeln. Ein vergleichbares Waldstück findest du unten bei der Brücke am Dorenbach. Dort kommt – auf feuchtem Boden – auch ein seltener Waldbestand mit winter-Schachtelhalm vor.

Natürliche Lebensräume sind selten geworden.
Ebenso selten sind die Tierarten anzutreffen, die darauf angewiesen sind. Zu ihnen gehören zum Beispiel Frösche, Eidechsen, Salamander, Schmetterlinge und Libellen. Im Naturschutzgebiet Herzogenmatt sind 11 Amphibienarten nachgewiesen.
Es ist ein Laichplatz von nationaler Bedeutung.
Um das Naturschutzgebiet Herzogenmatt zu pflegen und zu unterhalten, müssen pro Jahr mehr als 1200 Arbeitsstunden aufgewendet werden. Auch für den Wald am Hang dieser Plattform gelten besondere Ziele. Angestrebt wird ein lichter Wald. Dort sollen sich licht- und wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten ansiedeln.

 

Geniesse den Blick auf das einmalige Naturschutzgebiet Herzogenmatt.

Überlegen:
Die meisten Amphibien leben nur kurze Zeit im Wasser. Wo leben sie sonst?
Kennst du einheimische Tiere, welche auf Licht und Wärme ange­wiesen sind?
 
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